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Mein allerherzlichstes Beileid von Jenny(14 Jahre) (11.01.2006 18.30)
jenny.seitz@online.de

Sehr geehrte Frau Demel,
Wir nehmen zurzeit das Thema Reportage durch,da unsere Lehrerin sehr begeistert von der Süddetschen Zeitung ist hat sie einen Artikel(4.12.2003) über Ihren Mann herausgeschnitten und uns vorgegeben ihn zu bearbeiten.Mich hat es sehr interesiert wie ihr Mann so hemmungslos über die Alpen "gestapft"(laut Süd Deutscher Zeitung) ist.Am selben Abend noch habe ich den Atlas in die Hand genommen und die Route auf ein DIN A3 Blatt gemalt(nicht so wie es richtig wie es im Atlas ist aber nach meiner Vorstellung).Ich fand es faszierend wie Franz Demel über solche großen Höhenunterschiede gewandert ist.

Daher tut es mir unendlich Leid was ihrem Mann zugestoßen ist und ich nehmen größte Anteilnahme da ich weiß wie es ist einen geliebten Mensch zu verlieren.

Mit freundlichen Grüßen Ihre Jenny Seitz
P.S. Ich würde es toll finden wenn sie sich mal bei mir melden könnten.

  

... es war mir eine Freude ... von Winfried Rohde (25.10.2005 12.53)
winfried.rohde@stadt-willich.de

Hallo Frau Demel,

ich weiss, es ist schon eine Weile her seit diesem Unglück, aber ich habe erst jetzt davon erfahren. Ich habe auf der Bahnfahrt in meinen Urlausort Aufham bei Bad Reichenhall am Samstag, dem 15.10.2005 die Eltern Ihres verstorbenen Mannes im Zug von Nürnberg nach München kennen gelernt. Der Zufall wollte es, dass sie mir gegenüber im Zugabteil Platz nahmen. Nch einer kurzen Weile kamen wir ins Gespräch, und nach weiteren Momenten wurde dieses Gespräch irgendwie ein wenig vertrauter.

Ich unterhielt mich sowohl mit dem Vater wie auch mit der Mutter vom Franz, und ich merkte schnell, dass sie mir beide sympathisch waren.
Ich erzählte Ihnen, dass ich zum Wandern in die Berge fahre, und da erzählte mir Ihre Schiegermutter die Geschichte von Ihrem verstorbenen Mann, von dem Unglück in den Bergen.
Ich merkte Ihr an, dass es noch sehr schmerzte, ich merkte, dass sie ihre Tränen verstecken, zurückstecken musste, und ich sprach beiden mein Mitgefühl aus.
Und das will ich hiermit auch noch einmal Ihnen und Ihrer Familie machen.
Es tut sehr weh, einen lieben Menschen gehen lassen zu müssen.
Ihre Schwiegermutter zeigte mir auch ein Bild von Ihren Kindern und vom Franz.
Daraufhin zeigte ich ihr ein Bild von meinem 17-monatigen Sohn Benjamin.
Sie lächelte, und ich merkte, wie erfreut sie über unser Gespräch und unser Zusammentreffen war. Und das war ich auch, genauso wie Ihre Schwiegereltern !
Leider stiegen sie an der Haltestelle Petershausen aus, und ich wünschte Ihnen alles Gute, und mein Herz und meine Gedanken waren eine Weile mit ihnen und bei Ihnen und Ihrer Familie, und sind es auch noch heute...

So leben die lieben Menschen, die leider viel zu früh von uns gegangen sind, in uns weiter.
Und Gott ist und bleibt bei uns, zu allen Zeiten.... so wie er an diesem Nachmittag im Zug bei uns war, als ich Ihre Schwiegereltern kennenlernen durfte.
Ich muss Ihnen sagen, dass ich sehr beeindruckt war von diesen Menschen und es immer noch bin.
Es gibt nicht sehr viele von solchen Menschen...
Bitte, wenn Sie sie sehen oder mit Ihnen telefonieren, richten sie Ihren Schwiegereltern bitte einen lieben Gruß von mir aus, und dass ich an sie denke, und ich mich sehr gefreut habe !
Ebenso möchte ich einen lieben Gruß an Sie ausrichten mit der Hoffnung, dass sie niemals die Kraft und den Sinn im Leben verlieren mögen ...
Herzlichen Gruß
Winfried Rohde

Willich, den 25.10.2005

  

Unser Mitgefühl von Florian Palmer (10.06.2005 16.10)
Palmerflo@gmx.de

Liebe Frau Demel und Familie.
Haben gerade hier von dem traurigen Unglück erfahren müssen und wollen hiermit unser Mitgefühl ausdrücken.Wir waren 2003 bei dem beeindruckenden Diavortrag München-Venedig in der Uni Regensburg und haben uns noch von ihrem Mann Ratschläge geholt für unsere Überquerung.
Es ist uns auch noch in Erinnerung mit wieviel Stolz ihr Mann von seinem Vorhaben im Winter berichtet hat. Wir wünschen ihnen/euch hiermit viel Kraft und Glück.
Florian Palmer und Gregor Stanczeck

  

Mein Mitgefühl von Stefanie Große (16.06.2004 17.52)

Betroffen habe ich gerade bei der Suche nach einem Vortragstermin von dem tragischen Unglück erfahren und möchte mein tiefes Mitgefühl ausdrücken und der Familie Demel viel Kraft und gute Freunde wünschen, die Ihnen zur Seite stehen! Ich habe im Herbst letzen Jahres den Dia-Vortrag in Oberstdorf gesehen und war tief beeindruckt. Es ist mir in guter Erinnerung geblieben, wie intensiv das Erleben dieser Reise gewesen sein muss.

  

Mein Beileid von Andrea Hartmann (14.04.2004 09.16)
ah1707@gmx.de

Liebe Frau Demel,



am Ostermontag hatte ich mal wieder Zeit und Muße die Alpenvereinszeitung zu lesen. Beim Durchblättern eines Kletterberichts dachte ich: der Franz Demel hatte, als ich ihn das letzte Mal gesehen habe zu mir gesagt, wir könnten doch mal miteinander in die Berge gehen. I

ch hab mich geärgert, dass unser Innenarchitekturbüro so viel Lebens- und Freizeit von uns raubt...und dass der Franz aus seinem Beruf das Beste gemacht hat. Ein paar Seiten weiter im Heft hat mich dann die Nachricht von seinem Tod wie ein Schock getroffen.



Obwohl wir uns nicht kennen, bin ich in Gedanken bei Euch und wünsche Euch ganz viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit, in der Ihr den Franz in Eurem Herzen weiterleben laßt. Mein tiefstes Beileid.

  

Der Familie viel Kraft von Christoph Lang (19.03.2004 14.22)
christoph@lang-.de

Ich wünsche Euch allen viel Kraft und den Mut zur spirituellen Verbindung zu Franz. Er wird Euch weiter begleiten.
In tiefem Mitgefühl

  

Aufrichtige Anteilnahme von Margit Gumpinger (18.03.2004 07.41)
margit.gumpinger@web.de

Als ich ich die Nachricht in der Zeitung las, war ich geschockt. Diesen sympathischen Franz Demel hatte
ich erst an Weihnachten noch in Augsburg live erleben dürfen! Ich konnte und kann es noch immer nicht
glauben ... Als ich dann Anfang Februar in den Dolomiten war und den Piz Boe sah, stimmte mich dieser
Anblick täglich erneut betroffen und fassungslos ... warum ???
Frau Demel, ich wünsche Ihnen gerade in dieser Zeit von ganzem Herzen Kraft und Liebe, die
Fragen Ihrer Kinder nach dem Vater beantworten zu können. Daß Sie in dieser Zeit Familie und Freunde
haben, die für SIE da sind und Ihnen auch mal Zeit geben, für sich alleine zu sein. Dieser Verlust läßt sich nicht
ermessen und in Worte fassen ... In aufrichtigem Mitgefühl und tiefer Trauer


  

Beeindruckende Bilder von einem der die Natur zu schätzen weiß von Stefan (17.03.2004 09.35)

Erschüttert hat es mich, als mein Bruder mir vom Tod des Herrn Demels berichtete. Denn auch mein Bruder war es der mich zum ersten mal zu einer Diashow mitgenommen hatte. Es war die Diashow von Franz Demel.

Es war unfassbar auf welch wundervolle Weise Herr Demel die Alpen und die Dolomiten gezeigt hat. Umso trauriger macht es mich nun hören zu müssen, daß Herr Demel in den Bergen den Tod gefunden hat.

Ich möchte hiermit seiner Frau, seinen Kindern und seinen Freunden mein aufrichtiges Beleid ausdrücken.

Ich habe und werde die Bilder die ich in dieser Diashow gesehen habe nie vergessen!!! Stefan

  

Ich fühle mit Frau Demel und den Kindern von Karin Harscher (14.03.2004 19.35)

Vor ein paar Jahren hatte ich das Vergnügen, Franz kurz in Freilassing kennenzulernen. Es waren nur ein/zwei Stunden, aber er blieb mir in sehr guter Erinnerung: ein durchweg sympatischer Mann, was in unserer Szene nicht immer der Fall ist. Liebe Frau Demel, ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft diesen Verlust zu bewältigen. Vielleicht mit Arthur Schopenhauer, der sagte: "Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist."

  

Herzliche Anteilnahme von Olaf und Michael (03.03.2004 19.17)

Ein aufrichtiges Beileid an die Familie aus Bielefeld. Erst kurz vor seinem angekündigten Vortrag in Bielefeld-Bethel haben wir von seinem tragischen Tod erfahren. Wir wünschen der Familie viel Kraft.

  
 
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